LaKoG - Aktuelles - Projekte


Fachtagung "Aufwind mit Mentoring" am 14. und 15. Juni 2012 an der Universität Hohenheim

Am 14. und 15. Juni 2012 wird an der Universität Hohenheim die 2-tägige Fachtagung von "Aufwind mit Mentoring" mit dem zentralen Thema »Frauen auf dem Weg in akademische Spitzenpositionen« stattfinden.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist es, die im Projekt gewonnenen Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und auf dieser Basis eine rege Diskussion über die sich daraus ergebenden Implikationen für Mentoring zu führen.

Sie haben die Möglichkeit, mit Mentoring-Expertinnen und -Experten ins Gespräch zu kommen und sich über Ihre Erfahrungen mit Mentoring auszutauschen. Ansprechpartnerinnen aus den Kooperationsprogrammen werden vor Ort sein, so dass es außerdem Gelegenheit gibt, eigene Netzwerke im Bereich Mentoring und Gleichstellung zu stärken und/oder neue zu erschließen.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Fachtagung finden Sie auf der Seite von "Aufwind mit Mentoring".



Aktuelle Ausschreibung des Margarete von Wrangell-Programms

Am 23. April 2012 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen zum 10. Mal ausgeschrieben.

Die Anträge müssen bis zum 01. August 2012 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Bitte erkundigen Sie sich an Ihrer Hochschule nach dem internen Bewerbungstermin, der in der Regel vier bis sechs Wochen vor dem offiziellen Bewerbungsschluss liegt. Der Beginn der Förderung ist für das 1. Quartal 2013 geplant.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und alle nötigen Unterlagen finden Sie hier, auf der Homepage des Programms www.margarete-von-wrangell.de sowie auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs.

 

 

Ausschreibung des Efas-Nachwuchsförderpreises 2012

Der Preis wird für Abschlussarbeiten (Diplom/Magister, Bachelor/Master, Dissertationen) verliehen, die im Jahr 2011 abgeschlossen wurden und eine thematische Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext aufweisen. DIe Höhe des innovativen Preises ist mit 500 € bis 750 € dotiert. Die weiteren Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter: http://efas.htw-berlin.de/?page_id=40



„Young Investigator Groups“ am KIT - Ausschreibung bis 30.03.2012

 Bereits zum 9. Mal bietet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Absolventinnen und Absolventen aus aller Welt die Möglichkeit, eine eigene Forschungsgruppe am KIT zu etablieren und zu leiten und mit dieser ein eigenes Forschungsprogramm durchführen. 

 

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter: http://www.for.kit.edu/



„Aufwind mit Mentoring“ – 
BMBF-Projekt zur Evaluation zur Wirkung von Mentoring-Programmen

Welche Effekte haben Mentoringbeziehungen wirklich auf die Karriere von Frauen? Der Frage geht das BMBF-Projekt „Aufwind mit Mentoring“ nach, das die Wirksamkeit von Nachwuchsförderprogrammen am Beispiel von Mentoring untersucht. Erstmals Ende der 1990er Jahre gezielt in der Wissenschaft eingesetzt, gelten Mentoringprogramme heute als wichtiges Instrument besonders zur Karriereförderung von Frauen. Bisher gibt es jedoch nur vereinzelt Evaluationen, die sich mit der Langzeitwirkung solcher Programme beschäftigen und diese miteinander vergleichen. An diesem Punkt setzt das Projekt an: Es vergleicht neun Mentoringprogramme deutschlandweit, sichtet Best-Practice-Modelle, entwickelt Qualitätsstandards und leitet daraus Handlungsempfehlungen für bestehende und zukünftige Programme ab. 

Im Mittelpunkt der Studie stehen Mentees und ihre Karriereverläufe. 
Darüber hinaus wird der Einfluss von Mentoring auf das professionelle Selbstverständnis und die Führungskompetenzen der Mentorinnen und Mentoren sowie sein Einfluss auf institutionelle Strukturen und Wissenschaftskulturen untersucht.

„Unser Ziel ist es, zu untersuchen, ob Mentoring ein wirksames Instrument der Personalentwicklung und zur Rekrutierung wissenschaftlichen Nachwuchses ist. Es soll analysiert werden, ob Frauen mit Mentoring leichter in Führungspositionen gelangen. Zudem soll sich zeigen, ob Mentoring einen Einfluss auf die Strukturen von Institutionen hat und dazu beiträgt, Mentorinnen und Mentoren für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sensibilisieren“, so die Leiterin des Projekts, Dr. Dagmar Höppel. 

Auf einer Homepage wird in kompakter Form über den momentanen Stand der Evaluation und die Hintergründe des Projekts informiert. 

Noch Fragen? Wenden Sie sich direkt über die Homepage an das Projektteam:


Projektleitung: Dr. Dagmar Höppel


 
Martina Berenz M.A.

 
Dr. Mayra Ruiz Castro
Dr. Emily Overbeck
  


LaKoG Geschäftsstelle, Kronenstr. 36, 70174 Stuttgart, Tel. 0711/685-82000, Fax: 0711/685-82001, kontakt@lakog.uni-stuttgart.de





Homepage „Aufwind mit Mentoring“ in Betrieb genommen
Welche Effekte haben Mentoring-Programme wirklich auf die Karriere von Frauen? Dieser Frage widmet sich das BMBF-Projekt „Aufwind mit Mentoring“, das die Wirksamkeit von Mentoring-Programmen für Frauen untersucht. Das Projekt ist in der LaKoG-Geschäftsstelle an der Universität Stuttgart angesiedelt. Detaillierte Informationen finden Sie hier.


Frauen in Führungspositionen:
"Women-on-Board-Index" schafft Transparenz
Am 17. Februar wurde der Index "Women-on-Board" vorgestellt. Er gilt als wichtiger Baustein hin zu mehr Transparenz und damit zu mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft. Über den Women-on-Board-Index wird in den kommenden Jahren die Möglichkeit geschaffen, die Ergebnisse der Selbstverpflichtung der Unternehmen zu messen. Der Index dokumentiert die Präsenz von Frauen in den Chefetagen von 160 börsennotierten Unternehmen.
Weitere Details finden Sie hier.

Mach den Gehalts-Check!
Nach wie vor erhalten Frauen trotz der gleichen oder gleichwertigen Arbeit oft nicht das gleiche Gehalt wie Männer.  Überprüfen Sie Ihr eigenes Gehalt anhand eines dreistufigen Tests: http://www.eg-check.de/html/17.htm
Sie alle können mit dem Instrument überprüfen, wo der Grundsatz der Entgeltgleichheit tatsächlich eingehalten wird und wo nicht.

LaKoG als Good-Practice-Beispiel in internationaler Datenbank  
Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (LaKoG) wird in der Datenbank des internationalen Projekts GENDERA als ein Beispiel für good practice genannt. Dort sind die Daten von insgesamt 60 Projekten aus neun Ländern gesammelt, welche erfolgreich daran arbeiten, die Gender-Balance in Forschungsinstitutionen zu verbessern. Die Datenbank finden Sie hier.


Neue Datenbank zur Bewertung der Forschungsleistung in Deutschland
Wie viel habe ich publiziert? Wie oft werde ich zitiert? Das neu gegründete virtuelle „Kompetenzzentrum Bibliometrie für die deutsche Wissenschaft“ sammelt und ergänzt Publikationsdaten deutscher WissenschaftlerInnen, um diese Fragen zu beantworten. Zudem werden bibliometrische Indikatoren und Methoden kritisch überprüft und weiterentwickelt.
Das Kompetenzzentrum Bibliometrie soll bis 2012 aufgebaut sein.

Margarete von Wrangell-Datenbank für Stipendiatinnen
Die LaKoG hat mit finanzieller Unterstützung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg ein Internet-Portal mit Informationen rund um das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm eingerichtet. Sie finden hier auch eine Datenbank der Stipendiatinnen und ehemaligen Stipendiatinnen es Programms. Das Internetportal ist ein dauerhaftes Angebot der LakoG.

 


-
Angebote an Universitäten und Hochschulen   in Baden-Württemberg
Im Jahr 2006 hat die LaKoG mit finanzieller Unterstützung des Wissenschafts- ministeriums Baden-Württemberg ein Internetportal aufgebaut, in welchem Kinderbetreuungsangebote an den wissenschaftlichen Hochschulen des Landes übersichtlich eingesehen werden können. Zudem bietet das Portal Information rund um das Thema Studieren und Forschen mit Kind(ern). Das Internetportal ist ein dauerhaftes Angebot der LakoG.


 

 

Letzte Änderung: 16.05.2012