LaKoG - Förderprogramme für Frauen - Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen

Aktuelle Ausschreibung 2013

Am 29. April 2013 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen zum 11. Mal ausgeschrieben.

Die Anträge müssen bis zum 01. August 2013 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Bitte erkundigen Sie sich an Ihrer Hochschule nach dem internen Bewerbungstermin, der in der Regel vier bis sechs Wochen vor dem offiziellen Bewerbungsschluss liegt. Der Beginn der Förderung ist für das 1. Quartal 2014 geplant.

Sie finden hier die aktuellen Ausschreibungsunterlagen:

Ausschreibungstext
Richtlinien
Habilitation Medizin
Infopapier
Fragebogen

Weitere Informationen zur Ausschreibung und alle nötigen Unterlagen finden Sie auf der Homepage des Programms www.margarete-von-wrangell.de sowie auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs.

Ziel des Programms
Das von der Landesregierung Baden-Württemberg ausgeschriebene "Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen" hat das Ziel, exzellente Wissenschaftlerinnen an den Universitäten und Hochschulen des Landes Baden-Württemberg zur Habilitation zu ermutigen und sie dazu materiell in die Lage zu versetzen. Die Förderung erfolgt über Mittel für Stellen (TV-L EG 13), die in die Universitäten und Pädagogischen Hochschulen integriert werden. Die Förderdauer beträgt bis zu fünf Jahre, drei davon werden vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst und den Europäischen Sozailfonds getragen, anschließend werden bis zu zwei Jahre durch die jeweilige Hochschule finanziert.

Finanzielle und persönliche Förderung
Die finanzielle Förderung wird einerseits durch die Universität ergänzt, die der Habilitandin die nötige Infrastruktur zur Verfügung stellt und sie in die Lehre einbindet. Neben der finanziellen Förderung erhalten die Wrangell-Wissenschaftlerinnen aber auch Gelegenheit Verantwortung in Lehre und Fakultät zu übernehmen und in speziell für sie zugeschnittenen Trainings Kompetenzen für ihre Zukunft als Professorin zu erwerben.


Der erste Schritt auf dem Weg nach Stockholm
Ministerin Theresia Bauer MdL und Wissenschaftlerinnen des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms für Frauen beim Treffen der Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger auf der Insel Mainau, 6. Juli 2012.






Zur Person Margarete von Wrangell
Margarete von Wrangell, die Namensgeberin des Programms, war die erste ordentliche Professorin in Deutschland. Gegen den z.T. erheblichen Widerstand der Professoren wurde sie 1923 an der Universität Hohenheim (früher: Landwirtschaftliche Akademie) berufen und leitete dort bis zu ihrem Tod 1932 das Institut für Pflanzenernährungslehre.


Weitere Informationen
Ausführliche Informationen zum Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen entnehmen Sie bitte dem Internetportal des Programms, zu dem sie hier gelangen.
Seit Januar 2012 wird das Programm für die LaKoG von Martina Berenz bearbeitet.
Solten Sie Fragen zum Programm haben, wenden Sie sich bitte an Dr. Dagmar Höppel, Leiterin der Geschäftsstelle: hoeppel@lakog.uni-stuttgart.de oder an Martina Berenz: berenz@lakog.uni-stuttgart.de



 

 

 

 

 

Letzte Änderung: 03.05.2013