LaKoG - Förderprogramme für Frauen - Brigitte-Schlieben-Lange-Programm für Nachwuchswissenschaft- lerinnen mit Kind

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Das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm

Das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm hat das Ziel die Anzahl der auf eine Professur berufbaren Frauen mit Kind durch eine bessere Vereinbarkeit der Qualifikationsphase mit familiären Pflichten zu erhöhen. Es löst die bis Ende 2006 gewährten Wiedereinstiegsstipendien ab. Ziel dieses Programms ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen bei der Qualifizierung für eine Professur zu unterstützen und ihnen eine größere Planungssicherheit während der Qualifizierungsphase zu bieten.

Gefördert werden

  • Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen für Frauen mit Kind in 
  • der Postdoc-Phase (Förderlinie I),
  • an Kunst- und Musikhochschulen künstlerische Entwicklungsvorhaben, Teilnahmen an einem internationalen Wettbewerb, die Durchführung einer Solo-Tournee oder einer Ausstellung oder vergleichbarer Qualifikationsvorhaben im Rahmen von
     Stipendien, sowie Promotionen von Frauen an Kunst- und Musikhochschulen in Form von Beschäftigungsverhältnissen (Förderlinie II)
  • berufsbegleitende Promotionen für Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg oder an einer Dualen Hochschule anstreben (Förderlinie III).

Aktuelle Ausschreibungen

Antragsfrist: 30. Juni 2016

Ausschreibungstext
Richtlinien
Antragsformular I
Antragsformular II
Antragsformular III
Checkliste Nachweise Förderlinie I
Checkliste Nachweise Förderlinie II
Checkliste Nachweise Förderlinie III
Vorlage für die Darstellung der je Hochschule eingereichten Anträge

Über Brigitte Schlieben-Lange

Brigitte Schlieben-Lange (1943-2000), die Namensgeberin des Programms, war eine ausgezeichnete Romanistin und zudem vierfache Mutter. Maßgeblich waren u.a. ihre Forschungen zur Uniformierung der Sprache in der Französischen Revolution. Prof. Schlieben-Lange setzte sich nachdrücklich für die Belange von Wissenschaftlerinnen ein und war 1994-1996 Frauenbeauftragte der Universität Tübingen.

 

 

Letzte Änderung: 11.04.2016