Projekte

Fachtagung FaberChe "Fachgesellschaften liefern Perspektiven" am 06.03- 07.03.2017


Fachgesellschaften spielen eine bedeutende Rolle als Vertretung der Fachinteressen und bei politischen Entscheidungsfindungen. Das vom BMBF geförderte Projekt untersucht erstmals, ob und wie wissenschaftliche Fachgesellschaften zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen.
Das Projekt „FaberChe – Fachgesellschaftenbergen Chancen für exzellente Wissenschaftlerinnen“ (FKZ: 01FP1601) zielt auf die Initiierung und Stärkung des Erfahrungsaustausches und der Netzwerkaktivitäten von engagierten Wissenschaftlerinnen ab. Innerhalb und über die Grenzen ausgewählter wissenschaftlicher Fachgesellschaften hinaus werden Chancen sichtbar bzw. Anstöße gegeben, die Teilhabe von Wissenschaftlerinnen zu verbessern und zur Erhöhung der Chancengerechtigkeit im Wissenschaftsbereich beizutragen.
In drei Workshops haben die Teilnehmer_innen die Möglichkeit sich mit Qualitätsstandards für Fachgesellschaften zu beschäftigen. Die Fachtagung dient der Förderung des Wissenschafts-Praxis-Dialogs und der Präsentation erster Ergebnisse.

Wir möchten Sie herzlich zu unserer Fachtagung einladen.

Dr. Dagmar Höppel
Projektleiterin FaberChe

Anmeldefrist: 02.03.2017

 

VBWW-Symposium „Eine Gleichstellungsstrategie für Baden-Württemberg – neue Herausforderungen: Lösungen erbeten“.  

Am Samstag den 12.11.2016 findet an der Universität Stuttgart eine Veranstaltung zum Thema Gleichstellungsstrategie für Baden-Württemberg statt. In diesem Rahmen werden Kurzvorträge gehalten und Podiumsdiskussionen durchgeführt.  

Weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung finden sie hier.

"Aufwind"-Buch ab jetzt erhältlichAufwind

Das BMBF geförderte Forschungsprojekt „Aufwind mit Mentoring“ unter der Leitung von Dagmar Höppel untersucht die Effekte von Mentoring-Programmen in der Wissenschaft. Es schließt damit eine große Lücke in der Mentoring-Forschung. Dazu wurden neun Mentoring-Programme als eine Maßnahme zur Karriereförderung von Frauen in der Wissenschaft analysiert.

Das Buch kann online im Nomos Shop erworben werden.

 

Geschichte der Frauenbewegung - online

Ob Fotos, Briefe oder Aufsätze - Zeugnisse zur Geschichte der Frauenbewegung gibt es viele, doch sie sind verstreut über Museen und Archive im ganzen Land. In Zukunft wird dieser historische Schatz für alle Interessierten online zugänglich sein. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig gab gestern (Dienstag) den Startschuss für den Aufbau des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF). Dort sollen erstmals gesammelte Informationen zur Geschichte der Frauenbewegung digitalisiert auf einem Fachportal für die Öffentlichkeit präsentiert werden.

"Endlich wird es möglich sein, wertvolle Originale zum Beispiel aus dem Nachlass von Elisabeth Selbert - eine der "Mütter des Grundgesetzes" - über das Internet zu finden", betonte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig: "Was mutige Frauen vor Jahrzehnten und Jahrhunderten dachten und taten, ist immer noch viel zu wenig bekannt. Mit dem Fokus auf Frauen als Zeitzeuginnen und Vorkämpferinnen zum Beispiel für das Frauenwahlrecht, erscheint die deutsche Geschichte in einem ganz anderen Licht. Ich bin stolz darauf, dass wir diesen Frauen eine digitale Plattform geben und sie so unvergesslich werden lassen."

Das BMFSFJ unterstützt das Digitale Deutsche Frauenarchiv mit 1,2 Millionen Euro jährlich bis zum Jahr 2019. Außerdem erhalten das Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel (AddF) und der FrauenMediaTurm Köln (FMT) jeweils 250.000 Euro jährlich von 2016 - 2019.

Ziel des DDF ist es, die vielfältigen Perspektiven der Frauenbewegungen widerzuspiegeln. Dabei werden historische und aktuelle Fragen zeitgemäß präsentiert und in fachspezifischen Dossiers erklärt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Frauenbewegung in der DDR und auf die Zeit der Wendejahre gelegt. Das DDF bietet die Grundlage für Forschungs-, Bildungs- und Informationsarbeit und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellungs- und Genderpolitik.

Interessierte Nutzerinnen und Nutzer mit wissenschaftlichem oder pädagogischem Hintergrund, Medienvertreterinnen und Vertretern, aber auch Suchmaschinen wie Google, bekommen somit dauerhaften Zugriff auf die einzigartigen Materialien der fast 40 deutschsprachigen Archive des i.d.a.-Dachverbands.

Im i.d.a.-Verband sind Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Italien organisiert. Sie arbeiten eng vernetzt zusammen und ergänzen sich in Bezug auf Bestände und Schwerpunkte. Das DDF wird ihre Schätze erstmals zusammenführen und sie dauerhaft für alle zugänglich machen.

Die Geschäftsstelle DDF startet zum 1.7.2016 mit dem Aufbau des online-Angebotes. Ab 2018 finden Sie das Projekt hier.

Neuer Gesetzesentwurf zum Mutterschutzgesetz

Das Mutterschutzgesetz, welches seit 1952 gilt, wurde bislang in nur wenigen Regelungsbereichen geändert. Deshalb wurde nun aufgrund der gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen ein neuer Entwurf erstellt. Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das neue Mutterschutzgesetz beschlossen, welches am 01. Januar 2017 in Kraft treten soll.

Für den genauen Gesetzesentwurf, können Sie hier weitere Informationen erlangen.

Wahlprüfsteine der LaKoG zur Landestagswahl 2016 in Baden-Württemberg

Die LaKoG hat für die kommende Landtagswahl einen Fragekatalog an die im Landtag vertretenen Fraktionsvorsitzenden  formuliert,  der  zentrale Anliegen  der  Wissenschaftlerinnen  und der Gleichstellungsbeauftragten aufgreift. Ziel der Wahlprüfsteine ist es, Ihnen bei der Wahl als Unterstützung und Anregung zu dienen. Sie können die Wahlprüfsteine nutzen, um die Position Ihrer Partei nochmals zu prüfen. Sie können sie aber auch nutzen, um mit Ihren Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen.

Die Antworten sind vollständig wiedergegeben. Die Positionen sind daher weder paraphrasiert noch bewertet. Sie haben damit die Chance, sich unvoreingenommen selbst einen Eindruck verschaffen zu können. Wir hoffen, dass wir hiermit bei der Meinungsbildung vor und nach der Wahl behilflich sein können.

Die Wahlprüfsteine mit den vollständigen Antworten der Parteien finden Sie hier.

Aktiv in Wissenschaft und Familie

Netzwerkveranstaltung des Brigitte-Schlieben-Lange-Programms für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind

Am Montag, den 7. Dezember 2015 findet die diesjährige Netzwerkveranstaltung des Brigitte-Schlieben-Lange-Programms für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind an der Universität Stuttgart statt.
Die Veranstaltung bietet aktuellen und ehemaligen Programmteilnehmerinnen sowie allen Interessierten eine hervorragende Gelegenheit, sich auszutauschen und zu vernetzen sowie aktuelle Hintergrundinformationen über relevante Themen bezüglich der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie und Gleichstellung an Hochschulen zu erhalten und zu diskutieren.

VBWW-Symposium „Was Frauen forschen - ein wissenschaftliches Kaleidoskop"

Verleihung des Maria Gräfin von Linden-Preis

Am Freitag, den 13. November 2015 findet an der Universität Mannheim bei dem VBWW-Symposium „Was Frauen foschen" die Verleihung des Maria Gräfin von Linden-Preis statt. Bei dem Symposium präsentieren Wissenschaftlerinnen, die am Beginn ihrer Karriere stehen, ihre Forschungsgebiete und aktuelle Ergebnisse daraus. Der Maria Gräfin von Linden-Preis ist auch 2015 in den zwei Kategorien Lebenswissenschaften und Geistes-/ Sozialwissenschaften ausgeschrieben worden. Mit dem Preis zeichnet der Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen (VBWW) die Wissenschaftlerinnen aus, die didaktisch und inhaltlich den jeweils besten Vortrag in ihrer Kategorie präsentiert haben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Fachtagung "Hauptgewinn Mentoring"am 1. und 2. Oktober 2015

Das Netzwerk 'Mentoring BW' lädt am 1. und 2. Oktober 2015 zu der 2-tägigen Fachtagung "Hauptgewinn Mentoring" mit der zentralen Frage "Wie profitieren Wissenschaft und Wirtschaft von Mentoring-Programmen an Hochschulen?" an der Universität Hohenheim ein.

Das Netzwerk 'Mentoring BW' ist ein Zusammenschluss innovativer Mentoring-Programme an Hochschulen in Baden-Württemberg, die das Ziel verbindet, die Potentiale von Schülerinnen, Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zu entwickeln und ihre Talente zu fördern.

Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Personalentwicklung und Qualitätssicherung der Hochschulen und des Landes.

  • Wir laden Sie ein mit Mentoring-ExpertInnen ins Gespräch zu kommen, sich über Ihre Erfahrungen mit Mentoring auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen. In den drei Workshops stehen einzelne Aspekte aus der Mentoring-Praxis im Fokus:
  • Potenzialaktivierendes Mentoring nach dem Ressourcenorientierten Ansatz
  • Strategische Potenziale des Mentoring-Managements
  • Produktive Korrespondenzen von Mentoring und Personalentwicklung

Neuausschreibung des Brigitte-Schlieben-Lange-Programms 2014

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt in dritter Runde das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind aus. Der Schwerpunkt des Programms liegt künftig auf der Förderung von Beschäftigungsverhältnissen, insbesondere in der Qualifizierungsphase für eine Hochschulprofessur nach der Promotion.

Die Förderdauer des Brigitte-Schlieben-Programms beträgt in der Regel zwei Jahre, in begründeten Ausnahmefällen ist eine Verlängerung bis zu einem weiteren Jahr möglich. Anträge können bis zum 31. Oktober 2014 eingereicht werden, der Förderbeginn ist für das erste Quartal 2015 vorgesehen.

Viel Positives und ein paar verpasste Chancen - Gleichstellungsbeauftragte diskutieren Auswirkung gesetzlicher Neuerungen auf Geschlechtergerechtigkeit in den Hochschulen des Landes

Am 28. Juli lud die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen (LaKoG) zu sich ein, die dreimal jährlich tagt, um aktuelle gleichstellungspolitische Entwicklungen zu diskutieren und Handlungsbedarf zu formulieren. Hier finden Sie die Pressemitteilung.

Prof. Dr. Elisabeth Cheauré von der Universität Freiburg erhält Landesverdienstorden

Frau Prof. Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. Cheauré, Professorin für Slavische Philologie und Gender Studies, hat für ihr Engagement im Bereich Chancengleichheit von Männern und Frauen am 3. Mai 2014 die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württembergs verliehen bekommen. Die ehemalige Sprecherin der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten hat sich intensiv für die Interessen von Frauen in Forschung und Lehre eingesetzt und war maßgeblich an der Novellierung des Hochschulgesetzes und der Entwicklung neuer Initiativen beteiligt. Heute setzt sie sich als Professorin an der Universität Freiburg für Nachwuchswissenschaftlerinnen ein. Und forscht und lehrt zu Genderthemen.

Wir gratulieren Frau Prof. Dr. Elisabeth Cheauré herzlich zu dieser Auszeichnung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit als Expertin in unserem MuT-Mentoring Programm.

Landesverdienstorden Cheaure

MuT-Mentoring und Training Programm 2014 jetzt online

MuT-Mentoring unterstützt und fördert hochqualifizierte Nachwuchs- wissenschaftlerinnen in Baden-Württemberg und besteht aus den beiden großen Elementen Mentoring und Training.

Schwerpunkt des Trainingsprogramms ist in diesem Jahr das Thema "Berufung". Neben einer ersten einführenden Veranstaltung zu "Beruf, Berufung, Berufungsverfahren" finden Sie im Programm eine Reihe von Veranstaltungen aus diesem Themenfeld - von Berufungsverhandlungen bis Personalführung. Ergänzt wird dies durch eine ausgewogene Mischung neuer und bewährter Kurse, die Schlüsselqualifikationen (z. B. Rhetorik, Selbstdarstellung) sowie laufbahnrelevantes Handlungswissen (z. B. Drittmittel einwerben, Bewerbung) vermitteln.

Aktuelle Ausschreibung des Margarete von Wrangell-Programms

Am 1. April 2014 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen zum 12. Mal ausgeschrieben.Die Anträge müssen bis zum 01. August 2014 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Bitte erkundigen Sie sich an Ihrer Hochschule nach dem internen Bewerbungstermin, der in der Regel vier bis sechs Wochen vor dem offiziellen Bewerbungsschluss liegt. Der Beginn der Förderung ist für das 1. Quartal 2015 geplant.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und alle nötigen Unterlagen finden Sie hierauf der Homepage des Programms sowie auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs.

Pflegereform auf dem Weg – Familienauszeit finanziell anerkannt

Die von der großen Koalition angekündigten Neuerungen in der Pflege alter und pflegebedürftiger Menschen nehmen Formen an. Die zehntägige „Familien-Auszeit“ wird ab dem kommenden Jahr mit einer Leistung, die knapp 70 Prozent des beitragspflichtigen Bruttolohns ausmacht, vergütet. Bislang war diese Auszeit zwar möglich, aber unbezahlt. Außerdem soll es leichter werden, Senioren in Kurzzeit-, Tages- oder Nachtpflege zu geben, oder pflegende Angehörige durch ambulante Dienste zu entlasten.

Bis 2017 wird es dann fünf und nicht mehr wie bisher nur drei Pflegestufen geben. Für Beschäftigte gibt es eine weitere wichtige Neuerung, die sie in Notfall-Situationen, wie beispielsweise die Organisation der Pflege unterstützt.

e-Fellows - Größte Stipendien-Datenbank Deutschlands

e-fellows.net ist mit über 800 Stipendien von 400 Stiftungen, Hochschulen, Universitäten und anderen Institutionen die größte Stipendien-Datenbank Deutschlands. Kostenlos und ohne Registrierung können Interessenten – egal ob Schüler, Studierende, Wissenschaftler, Forscher oder Habilitanden – dort nach einem passenden Stipendium suchen.

Zusätzlich enthält die Plattform einen aktuellen Kalender über viele wichtige Karriere-Events, eine Jobbörse und zahlreiche Artikel, die bei wichtigen Fragen rund um Studium und Forschung helfen. Die Datenbank finden Sie hier

 Aktiv in Wissenschaft und Familie

Netzwerkveranstaltung des Brigitte Schlieben-Lange-Programms für Wissenschaftlerinnen mit Kind

Am Montag, den 10. Dezember 2012 findet die diesjährige Netzwerkveranstaltung des Brigitte Schlieben-Lange-Programms für Wissenschaftlerinnen mit Kind an der Universität Stuttgart statt.
Für alle Stipendiatinnen und Interessierten soll diese Veranstaltung eine Gelegenheit bieten, sich nicht nur untereinander vernetzen zu können, sondern auch einige der hochschulpolitischen Entscheidungsträger anzutreffen und Hintergrundinformationen über Themen wie Wissenschaft und Vereinbarkeit zu erhalten.

Die Broschüre "Faire Berufungsverfahren" jetzt online

Die von der LaKoG erstellte Broschüre ‚Faire Berufungsverfahren. Empfehlungen zur Qualitätssicherung und Chancengleichheit’ wendet sich an alle, die sich mit Berufungsverfahren beschäftigen: Berufungskommissionsmitglieder, Fakultätsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die Synopsen erstellen und Telefonauskünfte erteilen, Gleichstellungsbeauftragte und Bewerberinnen und Bewerber, die sich mit dem Berufungsgeschehen aus Sicht der Hochschulen vertraut machen möchten. 

Hier gelangen Sie zu der Handreichung ‚Faire Berufungsverfahren. Empfehlungen zur Qualitätssicherung und Chancengleichheit’.

"Biodiversity in the Balance", 13. EMBL Science & Society Conference in Heidelberg: 9. und 10. November 2012

Am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg findet unter dem Thema “Biodiversity in the Balance: Causes and Consequences” eine Konferenz statt, bei der wichtige Forschungsbereiche der Lebenswissenschaften in einem allgemein verständlichen Rahmen vorgestellt werden. Ziel der Konferenz ist, das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und den Dialog zwischen BiologInnen, Verhaltens- und SozialwissenschaftlerInnen, Studierenden und Besuchern anzuregen. Die Anmeldefrist: 11. Oktober 2012. Weitere Informationen zur Tagung hier.

Nominierungsaufruf für den Marie Curie Preis

Der Marie Curie Preis wird jedes Jahr an ehemalige und aktuelle Marie Curie Stipendiaten verliehen. Für den Preis nominiert werden können Fellows, die durch KollegInnen oder ProfessorInnen, dem Arbeitgeber oder ihre Gasteinrichtung vorgeschlagen werden. Der Preis wird in den folgenden drei Kategorien verliehen: - Communicating Science - Innovation and Entrepreneurship - Promising Research Talent (nur für "early stage researchers") Die Nominierungsfrist endet am 31. August 2012. Weitere Informationen zum Wettbewerb hier.

ICT Proposers Day in Warschau: 26./ 27. September 2012 – Anmeldung ab sofort möglich

Die neuen Forschungsprioritäten des „Information and Communication Technologies Programme“ (ICT) der EU für das Jahr 2013 werden in Warschau vorgestellt. Repräsentanten der Europäischen Kommission informieren aus erster Hand, wie man an Ausschreibungen des 1,5 Milliarden starken Förderfonds teilnimmt und stellen die Forschungsprioritäten für das Jahr 2013 vor. Eine gute Gelegenheit sich mit den erwarteten 2000 Teilnehmerinnen und potentiellen PartnerInnen aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Wirtschaft und Industrie, Mittelstand und Politik aus ganz Europa zu vernetzen.

Weitere Informationen hier.

Fachtagung "Aufwind mit Mentoring" am 14. und 15. Juni 2012 an der Universität Hohenheim

Am 14. und 15. Juni 2012 wird an der Universität Hohenheim die 2-tägige Fachtagung von "Aufwind mit Mentoring" mit dem zentralen Thema »Frauen auf dem Weg in akademische Spitzenpositionen« stattfinden.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist es, die im Projekt gewonnenen Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und auf dieser Basis eine rege Diskussion über die sich daraus ergebenden Implikationen für Mentoring zu führen.

Sie haben die Möglichkeit, mit Mentoring-Expertinnen und -Experten ins Gespräch zu kommen und sich über Ihre Erfahrungen mit Mentoring auszutauschen. Ansprechpartnerinnen aus den Kooperationsprogrammen werden vor Ort sein, so dass es außerdem Gelegenheit gibt, eigene Netzwerke im Bereich Mentoring und Gleichstellung zu stärken und/oder neue zu erschließen.

Aktuelle Ausschreibung des Margarete von Wrangell-Programms

Am 23. April 2012 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen zum 10. Mal ausgeschrieben.

Die Anträge müssen bis zum 01. August 2012 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Bitte erkundigen Sie sich an Ihrer Hochschule nach dem internen Bewerbungstermin, der in der Regel vier bis sechs Wochen vor dem offiziellen Bewerbungsschluss liegt. Der Beginn der Förderung ist für das 1. Quartal 2013 geplant.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und alle nötigen Unterlagen finden Sie hier, auf der Homepage des Programms sowie auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs.

Pressemitteilung: Fünf Jahre Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Mit Nachdruck für mehr Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen. Fünf Jahre Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Die Ziele der Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind noch nicht erreicht. Insbesondere die Geschwindigkeit, mit der der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den letzten Jahren gestiegen ist, entspricht nicht den Erwartungen. Weitere Maßnahmen sind daher auch in Zukunft zwingend erforderlich.

Qualitätssicherung in Berufungsverfahren - Internationales Symposion

-Ergebnisdokumentation-

Symposium LogoKnapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten am 08. und 09.  Dezember 2011 auf Schloss Hohenheim, wie fair Berufungsverfahren auf Professuren sind. Das von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (LaKoG) ausgerichtete internationale Symposium stellte ‚Gute Beispiele’ vor und zeigte Wege, mehr Qualität in Berufungsverfahren zu verankern. 

Weitere Informationen über die Veranstaltung finden sie hier.

Ausschreibung des Efas-Nachwuchsförderpreises 2012

Der Preis wird für Abschlussarbeiten (Diplom/Magister, Bachelor/Master, Dissertationen) verliehen, die im Jahr 2011 abgeschlossen wurden und eine thematische Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext aufweisen. DIe Höhe des innovativen Preises ist mit 500 € bis 750 € dotiert. 

„Young Investigator Groups“ am KIT - Ausschreibung bis 30.03.2012

 Bereits zum 9. Mal bietet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Absolventinnen und Absolventen aus aller Welt die Möglichkeit, eine eigene Forschungsgruppe am KIT zu etablieren und zu leiten und mit dieser ein eigenes Forschungsprogramm durchführen. 

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

„Aufwind mit Mentoring“ 

BMBF-Projekt zur Evaluation zur Wirkung von Mentoring-Programmen

Welche Effekte haben Mentoringbeziehungen wirklich auf die Karriere von Frauen? Der Frage geht das BMBF-Projekt „Aufwind mit Mentoring“ nach, das die Wirksamkeit von Nachwuchsförderprogrammen am Beispiel von Mentoring untersucht. Erstmals Ende der 1990er Jahre gezielt in der Wissenschaft eingesetzt, gelten Mentoringprogramme heute als wichtiges Instrument besonders zur Karriereförderung von Frauen. Bisher gibt es jedoch nur vereinzelt Evaluationen, die sich mit der Langzeitwirkung solcher Programme beschäftigen und diese miteinander vergleichen. An diesem Punkt setzt das Projekt an: Es vergleicht neun Mentoringprogramme deutschlandweit, sichtet Best-Practice-Modelle, entwickelt Qualitätsstandards und leitet daraus Handlungsempfehlungen für bestehende und zukünftige Programme ab. 

Im Mittelpunkt der Studie stehen Mentees und ihre Karriereverläufe. 

Darüber hinaus wird der Einfluss von Mentoring auf das professionelle Selbstverständnis und die Führungskompetenzen der Mentorinnen und Mentoren sowie sein Einfluss auf institutionelle Strukturen und Wissenschaftskulturen untersucht.

„Unser Ziel ist es, zu untersuchen, ob Mentoring ein wirksames Instrument der Personalentwicklung und zur Rekrutierung wissenschaftlichen Nachwuchses ist. Es soll analysiert werden, ob Frauen mit Mentoring leichter in Führungspositionen gelangen. Zudem soll sich zeigen, ob Mentoring einen Einfluss auf die Strukturen von Institutionen hat und dazu beiträgt, Mentorinnen und Mentoren für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sensibilisieren“, so die Leiterin des Projekts, Dr. Dagmar Höppel. 

Auf einer Homepage wird in kompakter Form über den momentanen Stand der Evaluation und die Hintergründe des Projekts informiert. 

Noch Fragen? Wenden Sie sich direkt über die Homepage an das Projektteam:

  • Projektleitung: Dr. Dagmar Höppel
  • Dr. Emily Overbeck

LaKoG Geschäftsstelle, Kronenstr. 36, 70174 Stuttgart, 0049 711 685-82000, 0049 711 685-82001,

Logoleiste

Homepage „Aufwind mit Mentoring“ in Betrieb genommen

Welche Effekte haben Mentoring-Programme wirklich auf die Karriere von Frauen? Dieser Frage widmet sich das BMBF-Projekt „Aufwind mit Mentoring“, das die Wirksamkeit von Mentoring-Programmen für Frauen untersucht. Das Projekt ist in der LaKoG-Geschäftsstelle an der Universität Stuttgart angesiedelt.

Frauen in Führungspositionen: "Women-on-Board-Index" schafft Transparenz

Am 17. Februar wurde der Index "Women-on-Board" vorgestellt. Er gilt als wichtiger Baustein hin zu mehr Transparenz und damit zu mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft. Über den Women-on-Board-Index wird in den kommenden Jahren die Möglichkeit geschaffen, die Ergebnisse der Selbstverpflichtung der Unternehmen zu messen. Der Index dokumentiert die Präsenz von Frauen in den Chefetagen von 160 börsennotierten Unternehmen. Weitere Details finden Sie hier.

Mach den Gehalts-Check!

Nach wie vor erhalten Frauen trotz der gleichen oder gleichwertigen Arbeit oft nicht das gleiche Gehalt wie Männer.  Überprüfen Sie Ihr eigenes Gehalt anhand eines dreistufigen Tests.

Sie alle können mit dem Instrument überprüfen, wo der Grundsatz der Entgeltgleichheit tatsächlich eingehalten wird und wo nicht.

LaKoG als Good-Practice-Beispiel in internationaler Datenbank  

Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (LaKoG) wird in der Datenbank des internationalen Projekts GENDERA als ein Beispiel für good practice genannt. Dort sind die Daten von insgesamt 60 Projekten aus neun Ländern gesammelt, welche erfolgreich daran arbeiten, die Gender-Balance in Forschungsinstitutionen zu verbessern.

Neue Datenbank zur Bewertung der Forschungsleistung in Deutschland

Wie viel habe ich publiziert? Wie oft werde ich zitiert? Das neu gegründete virtuelle „Kompetenzzentrum Bibliometrie für die deutsche Wissenschaft“ sammelt und ergänzt Publikationsdaten deutscher WissenschaftlerInnen, um diese Fragen zu beantworten. Zudem werden bibliometrische Indikatoren und Methoden kritisch überprüft und weiterentwickelt.

Das KompetenzzentrumBibliometrie soll bis 2012 aufgebaut sein.

Margarete von Wrangell-Datenbank für Stipendiatinnen

Die LaKoG hat mit finanzieller Unterstützung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg ein Internetportal mit Informationen rund um das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm eingerichtet. Sie finden hier auch eine Datenbank der Stipendiatinnen und ehemaligen Stipendiatinnen es Programms. Das Internetportal ist ein dauerhaftes Angebot der LakoG.

Kinderbetreuung

- Angebote an Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg

Im Jahr 2006 hat die LaKoG mit finanzieller Unterstützung des Wissenschafts- ministeriums Baden-Württemberg ein Internetportal aufgebaut, in welchem Kinderbetreuungsangebote an den wissenschaftlichen Hochschulen des Landes übersichtlich eingesehen werden können. Zudem bietet das Portal Information rund um das Thema Studieren und Forschen mit Kind(ern). Das Internetportal ist ein dauerhaftes Angebot der LakoG.

Im Jahr 2006 hat die LaKoG mit finanzieller Unterstützung des Wissenschafts- ministeriums Baden-Württemberg ein Internetportal aufgebaut, in welchem Kinderbetreuungsangebote an den wissenschaftlichen Hochschulen des Landes übersichtlich eingesehen werden können. Zudem bietet das Portal Information rund um das Thema Studieren und Forschen mit Kind(ern). Das Internetportal ist ein dauerhaftes Angebot der LakoG.

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